Woran denkst du, wenn du an Yoga oder Spiritualität im Unternehmen denkst?
An eine Yogastunde in der Mittagspause?
An Achtsamkeitstrainings oder Entspannungsangebote?
Für mich ist Yoga im Unternehmenskontext mehr als eine Methode.
Es ist eine bewusste Entscheidung, wie wir arbeiten – und warum.
Mein Verständnis von Spiritualität im Job:
Spiritualität bedeutet für mich nicht Rückzug oder Abgehobenheit.
Sie zeigt sich im Alltag eines Unternehmens:
- wie mit Menschen umgegangen wird
- wie Entscheidungen getroffen werden
- wie Produkte entstehen
- wie ehrlich kommuniziert wird
- wie Verantwortung gelebt wird
Ob im Job oder im Privatleben:
Bewusstsein ist eine Haltung.

Wenn ich an meine Arbeit denke – ob mit Einzelpersonen oder Unternehmen – dann geht es mir darum,
Räume zu schaffen, in denen Menschen sich sicher, gesund und gesehen fühlen – getragen von Ehrlichkeit, Liebe und Verständnis.
Ich bin überzeugt:
Wir können gesunde, lebensfreundliche Arbeitskulturen gestalten,
in denen Menschen aus Überzeugung Verantwortung übernehmen – nicht aus Druck.
Wenn Menschen sich wohlfühlen, arbeiten sie nicht nur besser.
Wenn sie sich in den Zielen eines Unternehmens wiederfinden,
fühlt sich Arbeit oft gar nicht mehr wie „Arbeit“ an.
🤍 Meine Führungs- & Kulturleitlinien
- Ehrlichkeit vor Harmonie
Klarheit schafft Vertrauen – Schweigen nicht. - Verantwortung statt Kontrolle
Klare Rahmen ermöglichen Selbstführung. - Gesundheit als gemeinsame Verantwortung
Ich schaffe Angebote – Selbstfürsorge bleibt unverhandelbar. - Sinn schlägt Druck
Menschen gestalten mit, wenn sie verstehen, warum ihre Arbeit wichtig ist. - Führung beginnt bei mir
Haltung zeigt sich im Verhalten – nicht im Titel.
👉 Diese Leitlinien bilden die Grundlage meiner Arbeit.
[Mehr dazu erfahren → Unterseite „Leadership & Kultur“]
👉 Hier teile ich mit dir meine Gedanke zur inneren Reife.
[Mehr dazu erfahren → Unterseite „von Leadership zu inneren Entwicklung“]
👉 Und hier erfährst du, was Freude mit Arbeit zu tun hat.
[Mehr dazu erfahren → Unterseite „Wenn Arbeit sich gut anfühlen darf“]