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Als ich mich selbst zu lieben begann.

❤️Geschichten aus dem Leben❤️

Natürlich schön – eine Sequenz, die dich ganz schnell wieder strahlen lässt.

Ayurveda und Yoga – eine höchst effektive Kombination

Yoga und Ayurveda gehen Hand in Hand, denn beide Systeme dienen der Balance unseres Körpers.

Alle Probleme haben ihren Ursprung im Missbrauch unserer Energie. Wir bemerken häufig sogar den Widerstand unseres Körpers, wir bemerken auch Ungleichgewichte, Erschöpfungszustände, doch versäumen wir gelegentlich (oder auch häufig) rechtzeitig hinzuschauen, nach-innen-zuschauen um rechtzeitig und vor allem regelmäßig auf die Gesundheit unseres Körpers und unseres Geistes zu achten. Das Streben nach Gesundheit beginnt daher stehts mit einem Blick nach innen.

Mit Yoga, Pranayama und Medition setzten wir unsere psychischen und physichen Probleme zurück und bringen unseren Geist und Körper wieder in seine Kraft zurück, wir steigern unsere Vitaltität und stärken unser Selbstvertrauen.

Mit Ayurveda beugen wir unseren Krankheiten vor, in dem wir unseren Stoffwechsel optimieren und uns wieder ins Gleichgewicht bringen. Und sollten wir doch mal krank sein, so können wir unsere Krankheiten mit einer Reinigung des Organismus, Ernährung, Kräutermedizin, Massage und weiteren Behandlungen wieder in Balance bringen.

Nur ein Mensch, der in sich selbst ruht, kann die Freude, die Begeisterung und Energie aussstrahlen, die wir als Gesundheit wahrnehmen.

Allein durch unsere Yogapraxis werden wir nicht „ganz“ werden solange wir einen Lebensstil leben, der nicht zu uns passt und uns ins Ungleichgewicht bringt.

Ayuveda kümmert sich um unser physisches und geistiges Wohlbefinden, Yoga fördert neben demgeistig-spirituellen Wohlsein,  einen starken, vitalen Körper. Yoga führt uns auf den Weg der Selbsterkenntnis, Ayurveda zur Selbstheilung.  Beide kümmern sich um Körper, Geist und Seele gleichermaßen. Für mich daher die perfekte Kombination für ein selbstbestimmtes Leben.

LAUFEN TRIFFT YOGA

Warum Yoga und Joggen gut zusammen passen

Yoga und Laufen gehören für viele im ersten Moment vielleicht nicht unbedingt zusammen. Dennoch können sich beide wunderbar ergänzen. Denn eine gute Haltung, die richtige Technik, mentale Stärke, einen langen Atem – das alles braucht man nicht nur beim Laufen, sondern auch auf der Yogamatte.

3 Gründe, warum Yoga und Laufen perfekt zusammenpassen:

  1. Asanas (Yoga Übungen)
  2. Pranayama (Atemübungen)
  3. Meditation

Beim Yoga werden  mit den Asanas ganz andere Muskelgruppen angesprochen, die zu einer allgemeinen Kräftigung beitragen und auch Deine gesamte Körperhaltung verbessern! Durch die vielen Dehn- und Drehübungen im Yoga optimierst Du Deine Beweglichkeit und beugst so Verletzungen vor. Yoga hilft Läufern dabei,  eine gute Stabilität im unteren Rücken aufzubauen und eignet sich hervorragend um den Laufstil zu verbessern.

Aber nicht nur die Asanas spielen für Läufer eine Rolle! Durch verschiedene Atemtechniken, kannst du dein Sauerstoffvolumen verbessern,  Stress abbauen und bei regelmäßiger Praxis beim Laufen freier und tiefer atmen.

Mentale Stärke durch Meditation ist nicht nur im Wettkampf wichtig – gesteigerte Konzentration in Verbindung mit Geistesklarheit im richtigen Moment abrufen zu können, ist auch im Alltag ein tolles Geschenk. Du wirst sehen, schon nach wenigen Meditationssitzungen kann sich deine Reaktionsfähigkeit erhöhen, die Schmerzempfindlichkeit abnehmen und das Immunsystem gestärkt werden.

„Schenk dir ein Lächeln“

Setze oder lege dich bequem hin. Richte dich so ein, dass du dich richtig wohl fühlst. Schließe die Augen und lass den Atem natürlich fließen. Ziehe jetzt deine Mundwinkel nach oben, so dass ein Lächeln auf deinem Gesicht entsteht, an dem auch deine Augen beteiligt sind.

Gehe jetzt mit deiner Aufmerksamkeit durch deinen Körper. Spüre in deine Beine, dein Gesäß, deinen Bauch, deinen Herzraum, deinen Rücken, deine Arme, deinen Kopf. Spüre, wo dein Körper den Boden berührt, dich trägt und entdecke auch den Raum um deinen Körper herum, der offen ist und empfangen kann.

Nimm wahr, wo du dich in deinem Körper wohl fühlst und wo sich vielleicht Spannungen zeigen. Was auch immer da ist: Lächele dir innerlich liebevoll zu. So wie es in diesem Moment ist, so ist es okay. Du musst nichts leisten, nichts ändern –  du darfst einfach nur (da) sein.

Leite das innere Lächeln durch deinen ganzen Körper und verteile deine Herzenswärme wie wärmende Strahlen bis in jede Zelle deines Körpers hinein und genieße den Zustand des Angenommenwerdens, der Ruhe und der Kraft.

٩(͡๏̯͡๏)۶ Wo ist mein Beckenboden? ٩(͡๏̯͡๏)۶

Der Beckenboden ist eine Muskelplatte, die den Bauchraum und die Beckenorgane von unten abschließt, man bezeichnet ihn auch als den unteren „Fallschirm“ unseres Zentrums. Der obere „Fallschirm“ ist unser Zwerchfell. Beide schützen die inneren Organe.

Der Beckenboden besteht aus drei Muskelschichten:

  • Äußere Schicht: Sie liegt direkt unter der Hautoberfläche und liegt in Form einer liegenden Acht um die Öffnung von Harnröhre und After. Diese Muskelschicht hat keine tragende Funktion, sondern ist in erster Linie für die Ausscheidungsorgane zuständig.
  • Mittlere Schicht: Sie besteht in ersten Linie aus querlaufenden Muskelfasern und erstreckt sich vom Schambein bis zu den Sitzbeinhöckern.
  • Innere Schicht:  verläuft zwischen Schambein und Steißbein und ist wie eine Muskelschale im kleinen Becken, die die Organe trägt

Um die vielfältigen Aufgaben erfüllen zu können, muss  die Beckenbodenmuskulatur sowohl stabil als auch flexibel sein.  Dafür ist es wichtig, den Beckenboden aktiv zu trainieren und das passiert beim Yoga durch kräftigende als auch entspannende Asanas.

Wenn du in der Mitte stark bist, kannst du aufrecht gehen und stehen und auch deinen Nacken, deinen Kopf, deine Schultern und Arme besser entspannen.

Auf der seelischen Ebene trägt ein gesunder Beckenboden dazu bei, dass du dich innerlich stabiler und kraftvoller fühlst.

Übungen zum Kennenlernen und Wahrnehmen der Beckenbodenschichten:

Starte in einem bequemen Sitz ( Schneidersitz, Fersensitz) oder im Liegen in Rückenlage mit aufgestellten Beinen.

Lenke nun deine ganze Aufmerksamkeit zum Beckenboden und zu den drei Muskelschichten.

  1. Die erste Beckenboden-Muskelschicht: Stelle dir vor, du musst ganz dringend auf Toilette und musst „anhalten“, da gerade kein WC in der Nähe ist. Atme ein und ziehe Harnröhre und After nach innen, atme aus und lasse wieder los. Wiederhole das mehrmals in deinem Atemrythmus.
  2. Die zweite Muskelschicht: Ziehe deine beiden Sitzbeinhöcker mit dem Einatmen nun mehrere Male zueinander und lasse sie mit der Ausatmung los.
    Alternativ kannst du auch im Sitzen beide Hände unter die Sitzbeinhöcker legen und dann die Übung ausführen. So, als würdest du die Sitzbeinhöcker nutzen um die Hände zueinander zu schieben.
  3. Die dritte Schicht: Stelle dir vor, du möchtest den Reißverschluss einer engen Hose schließen und ziehe dazu die Muskulatur oberhalb des Schambeins nach oben und innen. Gleichzeitig bewegst du dein Steißbein leicht Richtung Bauch.
    Atme ein und ziehe Schambein und Steißbein zueinander, atme aus und lasse wieder los. Wiederhole auch diese Übung mehrere Male.

Nun kannst du alle drei Muskelschichten deines Beckenbodens gleichzeitig aktivieren.

Schwangere üben bitte so: Ziehe alle Muskelschichten mit deiner Einatmung nach innen und oben und lass mit deiner Ausatmung wieder los. Für dich ist es wichtig, dich aufs Loslassen zu konzentrieren.

Nichtschwangere dürfen auch andersherum atmen, denn hier geht es um die Kräftigung des Beckenbodens.  d.h. mit dem Ausatmen spannst du alle drei Beckenbodenmuskeln an und mit dem Einatmen lässt du wieder los.

Wiederhole das Anspannen der drei Beckenboden-Muskelschichten mindestens fünfmal und kehre dann zu deiner Atmung zurück und spüre dann noch mal nach.

 

Und hier noch ein kleiner Praxis-Tipp fürs Niesen und Husten:

Beim Niesen und Husten erhöht sich der Druck auf den Bauchraum, daher ist es sinnvoll,  sich gerade aufzurichten und den Oberkörper etwas zur Seite zu drehen, denn dies gleicht die Druckwelle aus und spannt gleichzeitig den Beckenboden an.

Die Sonnenatmung

Müde und energielos? Die Sonnenatmung macht dich munter

Die Sonnenatmung macht dich in fünf Minuten wieder munter. Setze dich dazu aufrecht hin und balle die linke Hand locker zur Faust. Mit dem linken Daumen verschließt du jetzt das linke Nasenloch. Atme nun gleichmäßig durch das rechte Nasenloch ein und aus. Den Atem lässt du tief in den Bauch fließen. Stelle dir dabei vor, dass du warmes, belebendes Sonnenlicht einatmest. So kannst du kurz auftanken und fühlst dich schnell wieder frisch und energiegeladen.
Ich wünsche euch einen schönen Sommer.

Namaste
Nicole

❦Meditation Herz der Rose ❦

Ihr Lieben,
mich hat an diesem Wochenende ein grippaler Infekt ausgeknockt und ich musste kurzfristig meine Pläne über Bord werfen.
Statt Haushalt & Co, Mädelsabend mit Prosecco und Tanzabend, gab es Faulenzen und Lesen, reichlich Tee mit Honig und eine wunderschöne Meditation, ergänzt mit meiner Lieblings-Pranayamaübung: Nadi Shodhana – die Wechselatmung.

Gelesen habe ich das Buch „Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte“ – ein sehr schönes Buch über das Geheimnis des Glücks. Ein erfolgreicher Staranwalt zieht sich nach einem tragischen Herzinfarkt aus seinem bisherigen, schnelllebigen Leben zurück und stellt sich seine Fragen des Lebens. Er entdeckt für sich, was ihm wirklich wichtig ist und wie er durch Selbstdisziplin den eigenen Geist kultivieren und seine Träume in die Tat umsetzen kann. In seiner Geschichte beschreibt er als Methode unter anderem die Meditation der Rose. Als ich dann die Zeilen gelesen habe: „Du brauchst für die Übung nur eine frische Rose und einen stillen Ort“, da wusste ich – Yeah, das wird heute meine Heilmeditation. In unserem Garten blühen gerade bildhübsche Rosen, davon nahm ich mir eine und zog mich zurück in meinen stillen Raum.

Rose

Und weil ich es so schön fand, möchte ich das ❦Herz der Rose❦mit dir teilen: – so geht’s:

Finde einen bequemen Sitz und schaue dir deine Rose vom Stiel bist zur Blüte an. Sie ist von Dornen gespickt, aber wenn du bis hoch zur Blüte schaust, dann entdeckst du ihre Herrlichkeit. Und hier entdeckst du vielleicht auch Parallelen zum Leben, denn manchmal liegen auf unserem Weg auch Dornen, aber wenn wir an unsere Träume glauben und über die Dornen hinwegkommen, dann ergibt sich meist für uns etwas richtig Schönes.

Nehme die Rose nochmal in die Hand und schnuppere an ihr. Nehme den Duft der wundervollen Blume auf und erfühle dann noch ihre Blätter. Stelle die Rose jetzt in einem guten Abstand vor dich hin.

Blicke jetzt genau in das Zentrum der Rose, in ihr Herz. Schaue unablässig auf die Rose. Achte genau auf ihre Farbe, die Anordnung ihrer Blätter, die Form der Blätter, nehme noch mal ihren Duft auf. Denke jetzt nur an diese schöne Blume vor dir.
Und wenn die Gedanken mal abschweifen, ist nicht schlimm, führe deine Aufmerksamkeit einfach wieder zurück. Je öfter du diese Meditation machst, desto leichter wird sie dir fallen.

Das war‘s auch schon. Und das ist das Schöne an dieser Meditation. Du kannst es eigentlich überall machen. Überall in der Natur, wo du eine schöne Blume findest. Es funktioniert auch mit einem Gegenstand oder einem Apfel. Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und wenn du mal gar nichts dabei hast, dann kannst du dir die Rose auch visualisieren, denn in deinem Herzen hast du sie ja jetzt für immer dabei.

Herzensgrüße und Namaste
Nicole

Mit Yoga durch die Schwangerschaft

Yoga ist in vielerlei Hinsicht ein toller Begleiter durch die Schwangerschaft:
Denn Yoga hilft dir, dich körperlich, geistig und emotional auf diese besondere Lebensphase einzulassen. Gleichzeitig gibt es Dir Energie für dein neues Leben
“zu zweit”, bereitet Deinen Körper auf die Geburt vor und kann Dich in anstrengenden und aufregenden Phasen entspannen.

Prenatal Yoga richtet sich nach den Bedürfnissen in der Schwangerschaft und kann teilweise sogar bis kurz vor der Geburt Yoga geübt werden. Vorausgesetzt Mutter und Kind sind gesund.
Und dabei ist es vollkommen egal, ob du schon Yogaerfahrung hast, denn es gibt zahlreiche Varianten der Übungen um für jede Yogini die passende zu finden. Yoga ist während der gesamten Schwangerschaft geeignet und unterstützt dich dabei, in dich hineinzuhorchen und zu erkennen, was dir gerade gut tut und was du besser bleiben lässt. Du schaffst dir deine Rückzugsmöglichkeit um dich voll und ganz auf dein Baby einzulassen und zu erspüren, was für dich und dein Baby gerade richtig ist.
Durch das intensive Erleben und Spüren entstehen ganz viele wunderbare Momente, bei der eure Verbindung zum Kind vertieft wird.
Und das Schöne ist, du brauchst noch keinen Babysitter, dein Kind im Bauch kommt einfach mit und macht mit dir zusammen Yoga.

Die positiven Wirkungen von Yoga während der Schwangerschaft:

Quelle: www.brigitte.de

Frauen, die während der Schwangerschaft körperlich aktiv sind, leiden deutlich weniger an Müdigkeit, Übelkeit, Krämpfen, Rückenschmerzen, Krampfadern oder Thrombosen. Oft haben aktive Schwangere generell einfach bessere Laune. Weil Bewegung sehr gut dabei hilft, „die typischen Stimmungsschwankungen in einer Schwangerschaft ganz deutlich zu mildern“, wie die Psychologin Marion Sulprizio erklärt; sie ist Leiterin des Arbeitskreises Sport und Schwangerschaft an der Sporthochschule Köln.

Profitiert auch das Ungeborene?

Es trainiert mit! Untersuchungen der Kansas City University of Medicine zeigen, dass das dem Baby einen Vorsprung in puncto Herzgesundheit verschafft. Zudem leidet es später wahrscheinlich seltener an Übergewicht und Diabetes.

Aktuelle Kurszeiten für Yoga für Schwangere und Vinyasa Core Yoga nach der Schwangerschaft in Hamburg Sasel und Bergstedt findest du hier im Kursplan: