Über agraeber

Der Autor hat bisher keine Details angegeben.
Bisher hat agraeber, 14 Blog Beiträge geschrieben.

3 Tipps, wie du Yoga in dein Leben integrierst

  • Take care

Ein wundervolles Gedicht zum Thema Selbstliebe.

  • Laufen am Meer

LAUFEN TRIFFT YOGA

Laufen am Meer

Warum Yoga und Joggen gut zusammen passen

Yoga und Laufen gehören für viele im ersten Moment vielleicht nicht unbedingt zusammen. Dennoch können sich beide wunderbar ergänzen. Denn eine gute Haltung, die richtige Technik, mentale Stärke, einen langen Atem – das alles braucht man nicht nur beim Laufen, sondern auch auf der Yogamatte.

3 Gründe, warum Yoga und Laufen perfekt zusammenpassen:

  1. Asanas (Yoga Übungen)
  2. Pranayama (Atemübungen)
  3. Meditation

Beim Yoga werden  mit den Asanas ganz andere Muskelgruppen angesprochen, die zu einer allgemeinen Kräftigung beitragen und auch Deine gesamte Körperhaltung verbessern! Durch die vielen Dehn- und Drehübungen im Yoga optimierst Du Deine Beweglichkeit und beugst so Verletzungen vor. Yoga hilft Läufern dabei,  eine gute Stabilität im unteren Rücken aufzubauen und eignet sich hervorragend um den Laufstil zu verbessern.

Aber nicht nur die Asanas spielen für Läufer eine Rolle! Durch verschiedene Atemtechniken, kannst du dein Sauerstoffvolumen verbessern,  Stress abbauen und bei regelmäßiger Praxis beim Laufen freier und tiefer atmen.

Mentale Stärke durch Meditation ist nicht nur im Wettkampf wichtig – gesteigerte Konzentration in Verbindung mit Geistesklarheit im richtigen Moment abrufen zu können, ist auch im Alltag ein tolles Geschenk. Du wirst sehen, schon nach wenigen Meditationssitzungen kann sich deine Reaktionsfähigkeit erhöhen, die Schmerzempfindlichkeit abnehmen und das Immunsystem gestärkt werden.

„Schenk dir ein Lächeln“

Setze oder lege dich bequem hin. Richte dich so ein, dass du dich richtig wohl fühlst. Schließe die Augen und lass den Atem natürlich fließen. Ziehe jetzt deine Mundwinkel nach oben, so dass ein Lächeln auf deinem Gesicht entsteht, an dem auch deine Augen beteiligt sind.

Gehe jetzt mit deiner Aufmerksamkeit durch deinen Körper. Spüre in deine Beine, dein Gesäß, deinen Bauch, deinen Herzraum, deinen Rücken, deine Arme, deinen Kopf. Spüre, wo dein Körper den Boden berührt, dich trägt und entdecke auch den Raum um deinen Körper herum, der offen ist und empfangen kann.

Nimm wahr, wo du dich in deinem Körper wohl fühlst und wo sich vielleicht Spannungen zeigen. Was auch immer da ist: Lächele dir innerlich liebevoll zu. So wie es in diesem Moment ist, so ist es okay. Du musst nichts leisten, nichts ändern –  du darfst einfach nur (da) sein.

Leite das innere Lächeln durch deinen ganzen Körper und verteile deine Herzenswärme wie wärmende Strahlen bis in jede Zelle deines Körpers hinein und genieße den Zustand des Angenommenwerdens, der Ruhe und der Kraft.